
Achtung: Nebenwirkungen
Die Challa in der Mitte, die tanzenden Chassiden als Sticker. Fällt in jedem Briefkasten auf.

Man muss nicht jüdisch sein
Eure schönste Challa groß im Bild, dazu eine Einladung an alle. Nach dem Vorbild einer berühmten New Yorker Brot-Werbung von 1961.

Handwerksbrot? Hieß bei uns 1984 einfach Brot.
Ein Kassenzettel von Ohel: Handarbeit inklusive, Hype-Aufschlag null. Die Lücke füllen wir mit eurem Brotpreis.

Hallo, Nachbarn!
Für jede Gasse im Grätzl eine eigene Version, mit der echten Gehzeit bis zu euch. Spricht genau die an, die ums Eck wohnen und noch nie da waren. Jede Gasse bekommt ihren eigenen Gutschein-Code.


Du redest längst Jiddisch
Masel, Haberer, Beisl: Wienerisch steckt voller Jiddisch. Ein Witz, den jeder Wiener versteht.

Sachertorte. Koscher.
Der Wiener Klassiker aus eurer Backstube. Holt die Kaffee-und-Kuchen-Wiener ab.
Die Tänzer-Sticker sind ein Vorschlag. Wenn ihr lieber ohne Figuren wollt, funktioniert jeder Flyer auch mit der Challa allein.
So finden wir den besten
- Jeder Flyer hat einen Gutschein mit eigenem Code, die Nachbarn-Flyer sogar einen je Gasse.
- Die eingelösten Gutscheine kommen in eine Box an der Kassa, wir holen sie ab und zählen. So sehen wir, welcher Flyer wirkt und aus welchen Gassen die neuen Kunden kommen.
Was wir von euch brauchen
- Euren Brotpreis für den Kassenzettel-Flyer.
- Euer Okay zu den Gutscheinen (meist ein Rugelach aufs Haus).
- Euer Okay zu den Tänzer-Stickern und Texten.
- Einen halben Tag in der Backstube für echte Fotos, nur Hände und Ware.
